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1 Große Musik im Großen Festspielhaus SALZBURGER KULTURVEREINIGUNG S alzburgs führender Konzertveranstalter Neujahrskonzert 2013

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1Große Musik im Großen Festspielhaus

SALZBURGERKULTURVEREINIGUNG

Salzburgs führender Konzertveranstalter

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jahr

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201

3

2 3

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BEDRICH SMETANA (1824-1884)

‚Die Moldau‘ Symphonische Dichtung aus dem Zyklus ‚Má vlast‘ (Mein Vaterland)Spieldauer: ca. 13‘

PETER I. TSCHAIKOWSKIJ (1840-1893)

Konzert für Violine und Orchester D-Dur, op. 35Allegro moderatoCanzonetta: AndanteFinale: Allegro vivacissimoSpieldauer: ca. 35‘

- Pause-

ANTONIN DVORAK (1841-1904)

Symphonie Nr. 9 e-Moll, op. 95 ‚Aus der Neuen Welt‘Adagio. Allegro moltoLargoScherzo: Molto vivaceFinale: Allegro con fuocoSpieldauer: ca. 35‘

Bochumer SymphonikerChristine-Maria Höller ViolineSteven Sloane Dirigent

Di, 1. Jänner 2013, 15.00 Uhr Di, 1. Jänner 2013, 19.00 Uhr

Großes Festspielhaus

4 5

ROMANTIK1820 1920

KLASSIK1750 1820

NEUE MUSIK1920

1820 1830 1840 1850 1860 18 70 1880 1890 1900 1910 1920

Antonin Dvorak* 1841 Nelahozeves † 1904 St. Prag

Sergei Prokofjew

Dmitri Schowstakowitsch

Witold Lutoslawski Nikolai Rimski-Korsakow

Edvard Elgar

Edvard Grieg

Jules Massenet

Camille Saint-Saëns

Giacomo Puccini

Manuel de Falla

Isaac Albeniz

Richard Strauss

Igor Strawinsky

Gustav MahlerArnold Schönberg

Anton WebernAlban Berg

Bela Bartok

Claude Debussy

Carl Orff

Karl A. Hartmann

Maurice Ravel

Jean Sibelius

Benjamin Britten

Sergei Rachmaninow

Alexander Skrjabin

Peter I. Tschaikowskij* 1840 Kamsko-Wotkinski Sawod † 1893 St. Petersburg

1879 Uraufführung, WienViolinkonzert D-Dur, op. 35

1893 Uraufführung, New YorkSymphonie Nr. 9 e-Moll ‘Aus der Neuen Welt’

RENAISSANCE BAROCK1400 1600 1600 1750

ROMANTIK

Bedrich Smetana* 1824 Litomyšl, Ostböhmen † 1884 Prag

1875 UraufführungPrag, Die Moldau

Alexander Borodin

Modest Mussorgski

Michail I. Glinka

George Bizet

Hector Berlioz

Anton Bruckner

Ludwig v. BeethovenCarl Maria v. Weber

Felix MendelssohnRobert Schumann

Franz LisztRichard Wagner

Jaques OffenbachGiacomo Meyerbeer

Johann Strauß Sohn

Johann Strauß Vater

Gaetano Donizetti

Niccolo Paganini

Gioachino Rossini

Giuseppe Verdi

Franz Schubert Johannes Brahms

Frederic Chopin

1820 1830 1840 1850 1860 18 70 1880 1890 1900 1910 1920

6 7

‚Die Moldau‘ aus dem Zyklus ‚Mein Vaterland‘

Entstehungszeit: November/Dezember 1874Uraufführung: 4. April 1875, Prag Dauer: 13 min.

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BEDRICH SMETANADie Moldau

Bedřich Smetana hat mit dem Zyklus ‚Mein Vaterland‘ ein Werk geschaffen, das insgesamt sechs symphonische Dichtungen umfasst, von denen sich aber nur zwei auch bei uns voll durchgesetzt haben, nämlich ‚Vysehrad‘ und unsere ‚Moldau‘, deren Weg durch Böhmens Wiesen und Wälder sehr liebevoll und höchst anschaulich geschildert wird.

Zunächst ihr Ursprung: zwei sprudelnde Quellen, die eine durch ein Flöten-, die andere durch ein Klarinet-tenmotiv symbolisiert. Dann deren Vereinigung zu einem Fluss, der in sanften, die Strahlen der Morgensonne spiegelnden Wellen daher rauscht. Die Hörner eines Jagdzuges tönen vom nahen Ufer, dann ziehen die Wo-gen gar an einer lustigen Bauernhochzeit vorbei, und schließlich senkt sich die Nacht über den Fluss. Endlich tagt es und der Fluss erprobt nun seine Kraft an den Johannes-Stromschnellen. Wirbelnd jagen und drängen sich die Motive, ehe sich das Moldau-Thema endgültig seinen Weg bahnt und der Fluss den Charakter eines in voller Pracht dahin fließenden Stromes annimmt. Und die Musik zu diesen Bildern? Nun, bei ihrer fühlt auch der Laie, dass hier ein Beispiel für eine zugleich

volkstümlich und künstlerisch wertvolle Musik gegeben wird, wie wir es in dieser Dichte nur von Schuberts Tänzen und Webers ‚Freischütz‘ her kennen. Dabei ver-schlimmerte sich Smetanas Gehörleiden schon wäh-rend der Arbeit an ‚Vysehrad‘ von Tag zu Tag.

Auch die ‚Moldau‘ ist noch im Kampfe mit dieser fürch-terlichen Krankheit entstanden, denn erst an ihrem Ende findet sich des Komponisten handschriftliche Bemer-kung: ‚Nun bin ich völlig taub‘.

13 erste Violinen 8 Violoncelli

Schlagwerk(Triangel, Große Trommel, Becken)

Pauke

2 Trompete 3 Posaunen Tuba

2 KlarinettenHarfe

1 Piccoloflöte // 2 Flöten 2 Oboen

2 Fagotte 4 Hörner(Waldhorn)

6 Kontra-bässe

11 zweite Violinen 9 Violen

Dirigent

8 9

Violinkonzert D-Dur, op. 35

Entstehungszeit: März/April 1878, Genfer SeeUraufführung: 4. Dezember 1879, Wien Dauer: 35 min.

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rg PETER I. TSCHAIKOWSKIJKonzert für Violine und Orchester D-Dur, op. 35

Peter Iljitsch Tschaikowskij hat mit seinem einzigen Violin- konzert ein Werk geschaffen, das sich gleich nach seiner Uraufführung (4. Dezember 1879 in Wien) in der ganzen Welt eine bis heute andauernde Popularität errungen hat. Das Konzert beginnt mit einer ruhigen Orchesterein-leitung, die alsbald jedoch den Ausdruck ungeduldiger Erwartung annimmt. Im Grunde also eine sehr kluge Vorbereitung auf das Hauptthema, das sich zu einer großartigen Melodik aufbaut. Dem Solisten bietet freilich erst das schwärmerisch-zärtliche Seitenthema in A-Dur Gelegenheit, alle Schönheiten der geigerischen Kantile-ne aufblühen zu lassen. Allmählich ergeben sich dann auch Möglichkeiten zu virtuoser Gestaltung, wie etwa in der sehr energisch klingenden Durchführung oder in der den Übergang zur Reprise herstellenden Kadenz der Solovioline. Darauf erklingt von neuem das Hauptthema, ehe sich in der Coda endgültig jene Aktivität durchsetzt, die dem Satz eigentlich gleich von Anfang sein Gepräge gibt. Der zweite Satz, eine Canzonetta in g-Moll, ist in der einfachen dreiteiligen Liedform gehalten. Sein Mit-telteil klingt kühn und lebhaft, doch vermag auch er den melancholischen Gesamteindruck des Satzes keines-wegs zu verwischen. Kaum ist die Canzonetta verklun-gen, folgt brüsk das temperamentvolle Finale.

Seine reich variierten beiden Themen sprühen uner-müdlich neue funkelnde Farben über tanzfrohe russi-sche Melodien - zur Freude des Hörers wie des Solisten, dessen Bravour sich an immer kühneren technischen Aufgaben erweisen kann. Umso unverständlicher die Kritik der Uraufführung von Eduard Hanslick, dem Wie-ner Kritikerpapst jener Zeit, in der es u. a. heißt: ‚Eine Weile bewegt sich das Konzert maßvoll, musikalisch und nicht ohne Geist, bald aber gewinnt die Rohheit die Oberhand und behauptet sich dann bis an das Ende des ersten Satzes, um im Finale erneut mit aller Brutalität auf uns einzustürmen.’

13 erste Violinen 8 Violoncelli

2 TrompetenPauke

2 Klarinetten

2 Flöten

2 Fagotte

2 Oboen

4 Hörner

6 Kontra-bässe

11 zweite Violinen

Dirigent

9 Violen

Solovioline

10 11

ANTONIN DVORAKSymphonie Nr. 9 e-Moll, op. 95‚Aus der Neuen Welt‘

Antonín Dvořák schuf seine bekannteste Symphonie im Jahr 1893 in New York, wo er durch mehrere Jahre hin Di-rektor des Nationalkonservatoriums war, das - man höre und staune - schon damals Angehörigen aller Konfessio-nen offenstand. Es gelang ihm damit zweifellos ein großer Wurf, denn die Symphonie stellt in der Tat zumindest an-satzweise eine ernste Auseinandersetzung mit der ‚Neu-en Welt‘ und ihrer Musik dar. Als europäischer und zudem nationaltschechischer Komponist vergaß er darüber frei-lich nicht seine Heimat, und so wehrte er sich energisch gegen den ‚Unsinn‘, Motive von Negro-Spirituals und Indi-anerweisen verwendet zu haben: ‚Ich habe nur im Geiste dieser amerikanischen Volkslieder geschrieben‘. Dessen ungeachtet entstand ein Werk, das doch irgendwie neu und andersartig gegenüber den bisher geschriebenen klang.

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Carnegie Hall um 1890 // © Carnegie Hall ARCHIVES

Symphonie Nr. 9 e-Moll, op. 95‚Aus der Neuen Welt‘

Entstehungszeit: 1893, New YorkUraufführung: 16. Dezember 1893, Carnegie Hall, New York Dauer: 35 min.

Die Symphonie beginnt mit einer etwas grüblerischen Adagio-Einleitung, die den Eintritt des Hauptthemas vor-bereitet. Dieses ist rhythmisch sehr markant und auch in der Struktur überaus einprägsam. Aber auch die beiden Seitenthemen sind von solcher Anschaulichkeit, dass es einem nicht schwer wird, der Stimmung dieses Satzes ge-recht zu werden. Das Largo weist einen leicht exotischen Zug auf und erhält durch die sehnsuchtsvolle Melodie des Englischhorns sein charakteristisches Gepräge, während im Scherzo eindeutig böhmische Tanzweisen den Ton angeben. Der letzte Satz endlich bringt nach langem zä-hen Ringen zwischen den beiden Grundströmungen der Symphonie dem Fortschrittsgedanken der Neuen Welt und der immer stärker werdenden Sehnsucht nach der Alten Welt die Entscheidung. Mit dem stolzen Hauptthema des ersten Satzes geht es heim nach Europa, beladen mit unvergesslichen Eindrücken ‚Aus der Neuen Welt‘.

Dr. Heinz Erich Klier

13 erste Violinen 8 Violoncelli

Schlagwerk(Triangel, Becken) Pauke

2 Trompete 3 Posaunen Tuba

2 Klarinetten

2 Flöten 2 Oboen

2 Fagotte4 Hörner

6 Kontra-bässe

11 zweite Violinen 9 Violen

Dirigent

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BOCHUMER SYMPHONIKER

Das 1919 gegründete Orchester hat sich im Laufe seiner Geschichte den Ruf eines außerordentlich vielseitigen Konzertklangkörpers erspielt. Schon zweimal wurden die Bochumer Symphoniker vom Deutschen Musikverleger-Verband mit der begehrten Auszeichnung für ‚Das beste Konzertprogramm‘ bedacht. Auch international haben sich die ‚BoSy‘ einen Namen gemacht: mit Konzertreisen nach Israel, Österreich, Estland, den Niederlanden sowie in die USA konnte das Orchester ebenso überzeugen wie durch regelmäßige Auftritte im Rahmen des Kulturfes-tivals RuhrTriennale. Im Rahmen der Kulturhauptstadt Europas RUHR.2010 war das Orchester in zahlreiche Projekte eingebunden: Es leistete unter anderem einen umfangreichen Beitrag zum Henze-Projekt, war Teil der Aufführung von Gustav Mahlers ‚Symphonie der Tau-send‘ und begleitete bei der Abschlussveranstaltung des DAY OF SONG als Stadionorchester ‚auf Schalke‘ in Gel-senkirchen über 65.000 Chor-Sänger. Höchsten musi-kalischen Anspruch, Flexibilität und Innovationsfreunde bewiesen die Bochumer Symphoniker auch bei zahlrei-chen Cross-Over-Projekten - erst kürzlich begleitete das Orchester den britischen Weltstar Sting auf sieben Sta-tionen in Deutschland und der Schweiz während seiner Symphonicities-Welt-Tournee. Auch im TV überzeugen die BoSy: In der Harald Schmidt Show auf SAT1 vertrat das Orchester souverän die Studioband und nutzte den viel beachteten Auftritt dazu, das Image klassischer Mu-sik überzeugend zu verjüngen.

14 15

STEVEN SLOANE Dirigent

Der amerikanische Dirigent Steven Sloane ist ein vielsei-tig engagierter Visionär. Sein außerordentlicher Gestal-tungswille hat ihm in künstlerischer und kulturpolitischer Hinsicht Autorität verschafft. Er ist seit 1994 Chefdiri-gent der Bochumer Symphoniker und leitet darüber hin-aus seit 2007 das Stavanger Symphony Orchestra.

Nachdem in der Saison 2011/12 der Entertainer Harald Schmidt in mehreren Programmen mitwirkte, konnte für die Saison 2012/13 der Pianist Kirill Gerstein als Artist in Residence gewonnen werden. Mit der Eröffnung des neuen Konzertsaals im September 2012 ernten Steven Sloane und das Orchester die Früchte ihrer Arbeit. Ste-ven Sloanes originelle Programmgestaltung brachte ihm zweimal die angesehene Auszeichnung Bestes Konzert-programm durch den Deutschen Musikverleger-Verband ein. 2012 erhielt er den Steiger Award. Regelmäßig ist er bei renommierten Orchestern wie dem San Francisco Symphony Orchestra, Israel Philhar-monic, DSO Berlin, Sydney Symphony Orchestra und dem Konzerthausorchester Berlin zu Gast. In der Saison 2012/13 ist er als Operndirigent beim Hollandfestival, an der Deutschen Oper Berlin und dem Copenhagen Opera House zu erleben. Als einer der künstlerischen Direk-toren von ‚Ruhr 2010’ war Steven Sloane mit der Pro-grammkonzeption für das Kulturhauptstadtjahr 2010 im Ruhrgebiet betraut.

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CHRISTINE-MARIA HÖLLER Violine

Christine-Maria Höller stammt aus Bischofshofen und studierte an der Universität Mozarteum bei Helmut Ze-hetmair und Lukas Hagen. Sie besuchte u.a. Meisterkur-se bei Igor Ozim, Shmuel Ashkenazy, Michael Frischen-schlager und Leonidas Kavakos. Seit dem Jahr 2002 ist Höller selbst Dozentin an ihrer einstigen Ausbildungs-stätte und leitet darüber hinaus regelmäßig Violinsemi-nare in Deutschland und Südamerika. Christine-Maria Höller spielt ein breites Spektrum der Violinliteratur und widmet sich neben dem klassischen Repertoire auch intensiv zeitgenössischen Kompositionen, die mehrfach von ihr als Solistin uraufgeführt wurden.

Die Salzburger Kulturvereiniung ermöglichte Höller immer wieder Konzertauftritte im Großen Festspiel-haus und führte Sie mit Klangkörpern wie dem Berner Symphonieorchester, dem RSO Prag, den Dortmunder Philharmonikern, der Westdeutschen Sinfonia, dem Konzerthausorchester Berlin, der Jungen Philharmonie Salzburg oder dem Sinfonieorchester der Salzburger Kulturvereinigung zusammen.

Darüber hinaus konzertierte Christine-Maria Höller im Konzerthaus in Dortmund, im Prinzregententheater in München und trat darüber hinaus bei den Festspielen Mecklenburg-Vorpommern und bei vielen anderen Kon-zerten im In- und Ausland auf.

16 17

Mittwoch, 16. Jänner 2013, 19.30 Uhr

FRÖST SPIELT MOZARTGRIEG Peer Gynt Suite Nr. 1, op. 46MOZART Klarinettenkonzert A-Dur, KV 622BEETHOVEN Symphonie Nr. 6 F-Dur, op. 68 ‘Pastorale’Helsingborgs Symfoniorkester // Martin Fröst // Andrew Manze

Donnerstag, 17. Jänner 2013, 19.30 Uhr

BEETHOVENS PASTORALEMARTINSSON Concert Fantastique, op. 86 für KlarinetteBEETHOVEN Symphonie Nr. 6 F-Dur, op. 68 ‘Pastorale’Helsingborgs Symfoniorkester // Martin Fröst // Andrew Manze

Freitag, 18. Jänner 2013, 19.30 Uhr

PEER GYNTGRIEG Peer Gynt Suite Nr. 1, op. 46MOZART Klarinettenkonzert A-Dur, KV 622STENHAMMAR Symphony Nr. 2 g-Moll, op. 34’Helsingborgs Symfoniorkester // Martin Fröst // Andrew Manze

Mittwoch, 6. Februar 2013, 19.30 Uhr Donnerstag, 7. Februar 2013, 19.30 Uhr Freitag, 8. Februar 2013, 19.30 Uhr

VERDI REQUIEMMozarteumorchester // Bachchor // Solisten // Shelley

Mi, 20. Februar 2013, 19.30 Uhr

CONCIERTO DE ARANJUEZALBENIZ Cataluña aus der ‚Suite Española’RODRIGO Concierto de AranjuezTSCHAIKOWSKI Symphonie Nr. 5 e-Moll, op. 64Barcelona Symphony Orchestra // Cañizares // González

Do, 21. Feb. 2013, 19.30 Uhr Fr, 22. Feb. 2013, 19.30 Uhr

BOLEROALBENIZ Cataluña aus der ‚Suite Española’RODRIGO Concierto de AranjuezRAVEL Ma mére l’Oye, Boléro Barcelona Symphony Orchestra // Cañizares // González

Mi, 17. April 2013, 19.30 Uhr Do, 18. April 2013, 19.30 Uhr

MENDELSSOHNS ITALIENISCHEMOZART Klavierkonzert Nr. 27 B-Dur, KV 595MENDELSSOHN Symphonie Nr. 4 A-Dur, op. 90 ‚Italienische’Hamburger Symphoniker // Stefan Arnold // Jeffrey Tate

Fr, 19. April 2013, 19.30 Uhr

JEFFREY TATE DIRIGIERT BRAHMSBEETHOVEN Klavierkonzert Nr. 1 C-Dur, op. 15BRAHMS Symphonie Nr. 4 e-moll, op. 98Hamburger Symphoniker // Stefan Arnold // Jeffrey Tate

SCHNUPPERABOWählen Sie 3 aus 12 Konzerten im Großen Festspielhaus

Als ‘Einstiegs’-Paket gedacht, werden im Schnupperabo die Konzerte unserer großen Gastorchester, Dirigenten und Solisten gebündelt, zum Kennenlernen oder zum Verschenken.

€ 66/112/142

Helsingborgs Symfoniorkester // Mozarteumorchester Salzburg // Barcelona Symphony Orchestra // Orquestra Sim-fònica de Barcelona // Salzburger Bachchor // Takesha Meshé Kizart // Irina Tchistyakova // Russell Thomas // Nikolay Didenko // Juan Manuel Cañizares // Stefan Arnold // Andrew Manze // Alexander Shelley // Pablo González // Jeffrey Tate

In einigen Konzerten sind nicht mehr alle Kategorien verfügbar und es kann nicht für jedes Konzertder gleiche Sitzplatz garantiert werden. Das Angebot gilt, solange der Vorrat reicht.

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SALZBURGER PFINGSTFESTSPIELE17.–20. MAI 2013

sacrificeOPFERv i c t i m

LiebesOPFER

Vincenzo Bellini ı NORma

Dirigent: Giovanni antonini Regie: moshe Leiser und Patrice Caurier Bühne: Christian Fenouillat Kostüme: agostino Cavalca Cecilia Bartoli ı Rebeca Olvera ı John Osborn michele Pertusi ı Liliana Nikiteanu Reinaldo macias ı Orchestra La Scintilla Coro della Radiotelevisione Svizzera

musikalischesOPFER

Werke von Johann Sebastian Bach, Wolfgang amadeus mozart und Ludwig van Beethoven

andrás Schiff

FrühlingsOPFER

Les Noces • Le Sacre du printempsDer Feuervogel Ballette von Igor Strawinsky

Dirigent: Valery GergievBallett des mariinski-Theaters, St. Petersburg Chor und Orchester des mariinski-Theaters, St. Petersburg

BiblischesOPFER

Oratorium von Niccolò Jommelli ISaCCO FIGuRa DEL REDENTORE

Dirigent: Diego FasolisFranco Fagioli I Javier Camarena I Roberta Invernizzi I Barocchisti ı Coro della Radiotelevisione Svizzera

PolitischesOPFER

Werke von Sofia Gubaidulinaund Dmitri Schostakowitsch

Dirigent: Valery GergievVadim Repin ı Ildar abdrazakovChor und Orchester des mariinski-Theaters, St. Petersburg

ReligiösesOPFER

Joseph HaydnDie sieben letzten Worte unseres Erlösers am Kreuze Hob. XX/1:B

Hagen Quartett ı Lesung: Alfred Brendel

VersöhnungsOPFER

Johannes BrahmsEin deutsches Requiem op. 45

Dirigent: Daniel BarenboimCecilia Bartoli ı René PapeWest-Eastern Divan Orchestra ı Wiener Singverein

supported by

Künstlerische Leitung

Cecilia Bartoli

TICKETS & INFORmaTIONENTel: +43-662-8045-500 ı www.salzburgfestival.at C

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FilmischesOPFER

andrei Tarkowski ı Opfer in Zusammenarbeit mit DaS KINO

VisuellesOPFER

re-rite – Be the Orchestra Eine multimediale ausstellung des Philharmonia Orchestra und Esa-Pekka Salonen

Pfingsten2013_105x210.indd 1 03.09.12 08:15

INFORMATIONEN & TICKETS

Trakl-Haus, Waagplatz 1a, 5020 Salzburg Kartenbüro im Trakl-Haus (Mo-Fr, 9.00-16.00 Uhr) +43 (0)662 845346 (Mo-Fr, 9.00-16.00 Uhr) [email protected] www.kulturvereinigung.com (24 h)

Buchen Sie Ihr ‘Print@Home Ticket’ bequem von zu Hause aus

So, 10. Feb. 2013, 11.00 Uhr, Gr. Saal Stift. Mozarteum

FASCHINGSMATINEE

Werke von Johann Strauß Vater und Sohn, Johann Schrammel, Carl Michael Ziehrer, Emmerich Kálmán und Franz Léhar

Sinfonieorchester der Salzburger KulturvereinigungChrista van der Kruit-Hemetsberger SopranFranz Supper Tenor Günther Passin Dirigent

MEDIENINHABER Salzburger KulturvereinigungPROGRAMMTEXT Dr. Heinz Erich KlierREDAKTIONSSCHLUSS 30. November 2012PREIS EUR 2,2

MANAGEMENTKünstl. Geschäftsführung: MMMag. Elisabeth Fuchs Kaufm. Geschäftsführung: Mag. Josefa HüttenbrennerMarketingleitung: DI Michael Sowa, MA

GEORG TRAKL FORSCHUNGS- UND GEDENKSTÄTTEDr. Hans Weichselbaum

ABONNENTENBETREUUNG UND KARTENVERKAUFAngelika Galler, Gerlinde Majnik, Claudia Paulus, Uschi Salhofer, Regina Schellmann

EHRENAMTLICHES PRÄSIDIUM Präsident: Direktor Mag. Hans SchinwaldVizepräsident: Dr. Heinz Erich Klier Vizepräsident: Dr. Othmar Raus

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